BauTurbo und Modulbau — Geschäftsfelder gemeinsam aufbauen
Baulandmobilisierung und BauTurbo öffnen neue Geschäftsfelder. Wer sie gemeinsam mit bewährten Partnern erschließt, baut auf einem Fundament das trägt.
BauTurbo und Modulbau — Verlässliche Partnerschaft für neue Geschäftsfelder
Wenn sich die Rahmenbedingungen verändern, entscheidet eines darüber, ob daraus echte Chancen werden: mit wem man sie angeht. Seit Oktober 2025 vereinfacht der BauTurbo (§ 246e BauGB) Genehmigungsverfahren für den Wohnungsbau erheblich. Zusammen mit dem Baulandmobilisierungsgesetz und der Typengenehmigung nach § 72 BayBO entsteht ein Umfeld, in dem Sachverständige, Planer und Berater gemeinsam tragfähige Projekte aufbauen können — wenn das Zusammenspiel stimmt.
Bewährte Strukturen für ein neues Umfeld
Die Kombination aus BauTurbo, sektoralen Bebauungsplänen und Typengenehmigung verkürzt den Weg vom ersten Entwurf bis zur Fertigstellung auf einen Bruchteil der bisherigen Zeit. Zwei Monate Prüffrist statt jahrelanger Planverfahren. Bauanzeige statt vollständigem Bauantrag. Module, die einmal genehmigt und dann wiederholt eingesetzt werden können.
Für Sachverständige bedeutet das: Bewertungsfragen kommen schneller, in größerer Zahl und mit neuen Anforderungen. Typgenehmigte Module brauchen standardisierte Bewertungsansätze. Die CRR III (seit Januar 2025) definiert, wie Banken diese Immobilienwerte anerkennen — Loan-to-Value, Risikogewichtung, Energieeffizienz-Nachweise.
Für Planer und Architekten: Sektorale Bebauungspläne können exakt auf Modulabmessungen zugeschnitten werden. Die Typengenehmigung reduziert den Aufwand bei Folgeprojekten erheblich. Und dörfliche Wohngebiete (§ 5a BauNVO) öffnen den ländlichen Raum für Konzepte, die bisher am Planungsrecht scheiterten.
Das alles funktioniert — wenn die Beteiligten eingespielt sind.
Warum Zusammenarbeit den Unterschied macht
Modulares Bauen verbindet Disziplinen, die bisher oft getrennt gearbeitet haben: Bewertung, Planung, Genehmigung, Finanzierung, Vermarktung. Ein Sachverständiger, der die CRR III-Anforderungen kennt, ergänzt den Planer, der die Typengenehmigung vorbereitet. Ein Makler, der den regionalen Markt versteht, ergänzt den Bauträger, der Module standardisiert fertigt.
In einem eingespielten Netzwerk sind diese Schnittstellen klar. Jeder weiß, was der andere liefert. Jeder kann sich auf die Qualität der Zuarbeit verlassen. Das spart Abstimmungsaufwand und vermeidet Reibungsverluste — Projekt für Projekt.
Europa baut bereits in diese Richtung: 31 Milliarden Euro Marktvolumen für modulares Bauen im Jahr 2025, Tendenz steigend. In Schweden liegt der Modulbau-Anteil bei 45 Prozent. In Deutschland wächst der Vorfertigungsanteil kontinuierlich, getragen von 700.000 fehlenden Wohnungen und einem regulatorischen Rahmen, der endlich Schritt hält.
Ein Netzwerk das auf gemeinsamen Werten wächst
Was ein Netzwerk verlässlich macht, sind die Menschen dahinter und die Art, wie sie zusammenarbeiten. Offenheit, Augenhöhe, gegenseitiger Respekt — das klingt selbstverständlich und ist es in der Praxis doch selten. Wer einmal erlebt hat, wie ein eingespieltes Team aus Sachverständigen, Planern, Steuerberatern und Maklern ein Projekt gemeinsam nach vorn bringt, weiß: Dieses Zusammenspiel entsteht über die Zeit und durch Vertrauen.
Die vier Kernbereiche Bewertung, Vermarktung, Entwicklung und Verwaltung greifen ineinander. Dazu kommen Verlinkungspartner — Steuerberater, Rechtsanwälte, Architekten — die sich persönlich kennen und füreinander einstehen. Persönliche Empfehlung statt anonymer Vermittlung. Langfristige Zusammenarbeit statt projektweiser Beauftragung.
Was das für Ihre Praxis bedeutet
Der BauTurbo ist bis Ende 2030 befristet. Die Typengenehmigung, die CRR III-Anforderungen und der Modulbau-Markt werden bleiben. Wer jetzt die richtigen Partner findet und belastbare Arbeitsbeziehungen aufbaut, schafft ein Fundament für die nächsten Jahre.
Konkret: Ein Sachverständiger mit Erfahrung in standardisierten Modulbewertungen wird für Banken und Investoren unverzichtbar. Ein Planer, der Typengenehmigungen routiniert vorbereitet, spart seinen Auftraggebern Monate. Ein Steuerberater, der die Schnittstellen zwischen CRR III, AfA und BelWertV kennt, berät auf einem Niveau, das Einzelkämpfer selten erreichen.
All das entsteht in bewährter Zusammenarbeit. Schritt für Schritt. Mit Partnern, auf die man sich verlassen kann.
Teil werden von etwas Besonderem
Wenn Sie als Sachverständiger, Planer oder Berater nach Partnern suchen, die Ihre Arbeitsweise teilen — sorgfältig, verlässlich, langfristig — dann ist die HSG der richtige Ort. Die neuen Geschäftsfelder rund um BauTurbo und Modulbau zeigen, wie unsere Zusammenarbeit in der Praxis funktioniert: jeder bringt seine Stärke ein, gemeinsam liefern wir Ergebnisse die allein so nicht möglich wären.
Die HSG — High Specialised Group — verbindet Spezialisten die verstanden haben: Zusammenarbeit auf Augenhöhe ist nicht nur effizienter — sondern auch erfüllender. Vier Kernbereiche (Bewertung, Vermarktung, Entwicklung, Verwaltung) und ein Netzwerk aus Sachverständigen, Planern, Steuerberatern und Rechtsanwälten, das füreinander einsteht.
Ein Beziehungsnetzwerk das auf gemeinsamen Werten, gegenseitigen Empfehlungen und professionellen Standards basiert. — ein Beziehungsnetzwerk das auf gemeinsamen Werten basiert. Klingt das nach Ihrem Anspruch?
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Datenstand: April 2026