Gemeinsam wohnen — selbst gewählt, bewusst gestaltet.
Die Rentner-WG ist das Pendant zur Studenten-WG — nur ruhiger, reifer und vor allem: ihr wisst, mit wem. Kein Casting mit Fremden, keine Zufallskonstellation. Vier bis acht Menschen, die sich kennen und mögen, teilen die letzten großen Jahre miteinander.
Nicht eingewiesen wie in ein Heim, sondern selbst organisiert. Jeder bringt sein Leben mit, jeder behält seinen Rückzugsraum — und zusammen entsteht etwas, das niemand alleine hätte.
modules bietet dafür die Gebäudeform: eigene Einheiten für jeden Bewohner, gekoppelt um eine gemeinsame Mitte. Barrierefrei in Ausstattungslinie S geplant, damit die WG auch dann trägt, wenn sich körperlich etwas ändert.
Eigener Raum, geteilte Mitte.
Jeder hat sein eigenes Modul — Schlafbereich, Wohnzone, eigenes Bad. Eigene Tür, eigener Schlüssel, eigener Rhythmus. Abends ins Bett gehen, ohne dass jemand noch den Fernseher laufen lässt. Morgens aufstehen, ohne dass man sich absprechen muss.
Die gemeinsame Mitte ist das Herz der WG: eine gemeinschaftliche Küche für lange Abende, eine große Wohnzone für Gespräche und Besuch, ein Garten oder Hof für den Nachmittag. Bei Bedarf ergänzt um Bibliothek, Werkstatt oder Gästezimmer.
Ruhe, wenn du sie brauchst. Gespräch, wenn du es suchst. Beides ist in der Architektur angelegt — nicht dem Zufall überlassen.
Grundrisse in Vier- bis Acht-Modul-Koppelung, je nach WG-Größe und Ansprüchen. Eigene Einheiten meist in einem bis zwei Modulen, Gemeinschaftsflächen in zwei bis drei.
Wo eure Rentner-WG stehen kann.
Die Rentner-WG braucht einen Ort, der den Alltag trägt und die Gemeinschaft leben lässt — Versorgung im Quartier, Ruhe im Haus, Anbindung für Besuch und Ausflüge.
Auf gemeinsam gewähltem Grundstück. Eine Freundesgruppe sichert sich eine Fläche — auf dem Land mit Weitblick, am Ortsrand mit Nachbarschaft, auf einem Baugrund, den einer aus der Gruppe einbringt. Gemeinsame Planung, gemeinsame Entscheidung.
Im Senioren-Modulpark mit WG-Konfiguration. Einige Parks bieten dedizierte WG-Cluster mit Gemeinschaftsflächen zwischen den privaten Einheiten — kuratiert, mit Pflegepartnern in der Nähe, falls später gebraucht.
Als Erweiterung bestehender Wohnanlagen. In etablierten Senioren- oder Mehrgenerationenanlagen mit Fläche für einen neuen Cluster — Infrastruktur ist da, die WG fügt sich ein.
Eure nächsten Schritte
Schaut euch die Grundriss-Koppelungen und Ausstattungslinien an und findet eure Konfiguration.
Einzelne Einheiten reserviert ihr jeweils einzeln, die Koppelung plant ihr mit uns zusammen.
Ihr kennt eine Fläche, die zu eurem Vorhaben passt? Auch Wohnungsbaugenossenschaften, Pflegeträger, Kommunen, Kirchengemeinden und Bewohnergruppen selbst können Standorte initiieren — oft startet so etwas aus einem Küchengespräch zwischen alten Freunden.