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Dein Standort. Unser Modul. Bewohnt in Wochen.

Schlag uns einen Standort vor — eigenes Grundstück, Brachfläche im Ort oder Wunschort im modules-Park. Wir prüfen, ob er passt, und entwickeln ihn gemeinsam mit dir. Aufstellen geht in Tagen, einziehen am Liefertag.

Was als Standort funktioniert

Drei Wege führen zu deinem modules-Zuhause:

Dein eigenes Grundstück. Liegt es in einem qualifizierten Bebauungsplan, reicht eine Bauanzeige — wenige Wochen Verfahren, transparente Kosten. In anderen Lagen ist der reguläre Bauantrag der Weg, ebenfalls bis Gebäudeklasse 3 eine Formalie, wenn die Bauzeichnungen sauber vorliegen.

Eine Brachfläche oder ein Lückengrundstück, das du kennst. Seit Oktober 2025 öffnet der BauTurbo (§ 246e BauGB) Flächen, die früher schwer aktivierbar waren — Innenbereich, Außenbereich bis 100 Meter zum Ortsrand, alles mit einer Prüffrist von zwei Monaten. Das gilt befristet bis Ende 2030: ein Zeitfenster, das man nutzt oder verstreichen lässt.

Ein Standplatz in einem modules-Park. Du brauchst kein Grundstück zu kaufen. Du pachtest deinen Standplatz im Park, das Modul gehört dir, der Park kümmert sich um Boden, Anschlüsse und Service. Eintrittsschwelle niedrig, Bewegung später leicht.

Drei Türen, die zum ersten Mal offen stehen

BauTurbo seit 30. Oktober 2025. Der Gesetzgeber hat ein Sonderverfahren geschaffen, das auf fünf Jahre befristet ist. Die Gemeinde entscheidet innerhalb von zwei Monaten, kann von alten Bebauungsplänen abweichen und ermöglicht Wohnungsbau dort, wo lange nichts ging. Innenbereich, Lücken, Brachen, Randlagen. Wenn dein Standort in dieses Fenster passt, geht es schnell.

Baulandmobilisierungsgesetz seit 2021. Kommunen können sektorale Bebauungspläne aufstellen, die exakt auf modulares Bauen zugeschnitten sind — Parzellierung, Abstandsflächen, Baufenster passgenau. In angespannten Wohnungsmärkten sind vereinfachte Befreiungen möglich. Das macht Standorte planbar, die früher nicht in Frage kamen.

Dörfliches Wohngebiet (§ 5a BauNVO). Eine neue Gebietskategorie, die ländliche Räume wieder bewohnbar macht. modules-Parks im Dorfrand, kombiniert mit Peripherie-Versorgung wie Bank-SB-Filiale, Backstation oder Hofladen, sind genau dort gewollt, wo Stadtflucht und Dorfsterben sich gleichzeitig zeigen.

Dein Modul gehört dir wie ein Auto

Anders als ein Massivhaus ist dein modules-Modul rechtlich eine bewegliche Sache: identifizierbar über Seriennummer, dokumentiert über Aufstelladresse, geführt im Digital Twin mit kompletter Wartungshistorie, versichert wie ein Fahrzeug oder eine Immobilie. Was das praktisch bedeutet:

  • Kein Grundstückskauf nötig. Im modules-Park pachtest du den Standplatz. Die Eintrittsschwelle liegt beim Modul, nicht beim Boden.
  • Park-zu-Park ohne Verkaufsabwicklung. Möchtest du in zwei Jahren in einen anderen Park? Standplatz kündigen, Modul umsetzen, neuer Standplatz im neuen Park. Keine Notarsuche, keine Grundbucheintragung, keine Grunderwerbsteuer.
  • Modulkauf bleibt Modulkauf. Beim Erstaufstellen auf eigenem Grund fällt keine zweite Grunderwerbsteuer auf das Modul an. Die Steuer betrifft das Grundstück, nicht das, was du darauf stellst.

Banken finanzieren modules wie eine Immobilie

Seit Anfang 2025 gilt mit CRR III ein neues europäisches Bankregelwerk, das standardisierte und energieeffiziente Wohngebäude besonders günstig stellt. modules-Module mit ISO-Standardmaßen, Photovoltaik, Wärmepumpe und Batteriespeicher erfüllen diese Kriterien serienmäßig.

Konkret: Bei einem Beleihungsauslauf unter 55 Prozent erhalten solche Kredite das niedrigste Risikogewicht der Wohnkredit-Kategorie. Banken müssen weniger Eigenkapital hinterlegen, was als günstigerer Zins beim Kunden ankommt. Bei einem Kaufpreis um 100.000 bis 200.000 Euro mit normaler Eigenkapitalquote ist diese Schwelle ohne Mühe erreichbar.

Was du jetzt tun kannst

Du kennst einen Standort? Schlag ihn uns vor. Egal ob eigenes Grundstück, Brachfläche im Ort oder Wunschregion für einen Modulpark — wir prüfen die rechtliche und technische Umsetzbarkeit, sammeln Mit-Interessenten und entwickeln die Lage mit dir.

Sag uns dazu, in welcher Rolle du dich siehst — das hilft uns, dir die richtige nächste Antwort zu geben:

  • Unverbindlicher Vorschlag. Du kennst eine Lage und möchtest, dass etwas daraus wird, hast aber selbst keinen direkten Bedarf.
  • Eigenes Grundstück. Du besitzt eine Fläche und überlegst, ein modules-Modul darauf aufzustellen.
  • Betreiber-Interesse. Du willst einen modules-Park betreiben — als Investor, Kommune oder Genossenschaft.
  • Modul kaufen oder mieten in einem Park. Du suchst einen Standplatz in einem bestehenden oder geplanten modules-Park.
  • Einfach ein Modul für dich selbst kaufen. Du willst ein modules-Modul erwerben und entscheidest später, wo es hin soll — eigener Grund, gemieteter Standplatz im Park oder zunächst Lagerung.

Das Formular zum Vorschlagen kommt unmittelbar darunter — die genaue Auswahl triffst du dort.

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